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14. Januar 2008
Ab jetzt: elektronische Punkteweiterleitung möglich

Ab sofort können die CME-Punkte, die Sie auf www.gerinnungsforum.net und
www.immun-forum.net erlangen, elektronisch an Ihr Punktekonto bei Ihrer Landesärztekammer weitergeleitet werden. Und so geht´s: Nach Beantwortung … Weiter

 

7. Januar 2008
Neu: www.immun-forum.net

Ab sofort ist das seit Januar 2004 erfolgreiche CME-Fortbildungsangebot www.gerinnungsforum.net um die wichtige Thematik „Immunologie“ unter www.immun-forum.net erweitert worden – auch dies wieder produktneutral unterstützt von CSL Behring. … Weiter

 

9. Mai 2007
Elektronisches Punktekonto bei der Ärztekammer

Um den administrativen Aufwand für die Ärzte und die Landesärztekammern gering zu halten, wurde ein Verfahren zur elektronischen Erfassung von Fortbildungspunkten und deren Übermittlung an die Landesärztekammern eingeführt. Für Präsenzveranstaltungen, wie z. B. Kongresse, wird dieses Verfahren schon seit einiger Zeit angewendet. Noch im Jahr 2007 wird die elektronische Übertragung der CME-Punkte auch für Fortbildungen der Kategorie D (Print- und Onlinemodule) möglich sein. … Weiter

 

17. Februar 2006
CME: »Die Brise wird steifer«

Das »Gerinnungsforum« als Ärztemagazin mit der Möglichkeit des Erwerbs von CME-Punkten unter www.cme-terminal.de oder www.gerinnungsforum.net wird immer attraktiver! Warum? Nach der aktuellen bundesweiten Vereinheitlichung der Kammern können zukünftig alle Ärzte … Weiter

 

5. Dezember 2005
Gerinnungskurse

Unter www.gerinnungskurs.de finden Sie Kurse »Grundlagen der Gerinnung in Anästhesie und Intensivmedizin«. Sie wenden sich in erster Linie an Anästhesisten und Intensivmediziner, aber auch an Chirurgen, Internisten, Hämostaseologen, Transfusions- und Labormediziner … Weiter

 

26. Oktober 2005
Nach dem Klinikalltag bequem eine Vielzahl an CME-Punkten!

In absehbarer Zeit wird es zwischen den Ärztekammern in Deutschland zu einer bundesweiten Vereinheitlichung kommen: Die Kriterien zur Vergabe von CME-Punkten bei Fortbildungsmaßnahmen – auch online-Angeboten – werden nicht mehr von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein … Weiter

 

6. Oktober 2004
Neu: mehr CME-Punkte online pro Jahr möglich

Erfreulicherweise ist in der Kategorie D (Fortbildung und CME-Punkteerwerb online) bereits in vielen Ärztekammern nach den Empfehlungen des Deutschen Ärztetages vom Mai 2004 keine Begrenzung der CME-Punktezahl pro Jahr mehr vorhanden. Hier wird es bundesweit in Kürze zu einer Vereinheitlichung kommen … Weiter

 

2. Oktober 2004
CSL Behring und MEDI DIDAC: auf dem richtigen Weg

Dies bestätigt neben Ihren Rückmeldungen und der Ärztekammer auch ein Auszug aus folgender Pressemitteilung: Informationsdienst Wissenschaft – idw – Pressemitteilung Private Universität Witten/Herdecke, 17.08.2004 … Weiter

 

15. September 2004
CME-Punkte: Es ist etwas in Bewegung…

Sicher ist es Ihnen nicht entgangen: Seit Anfang des Jahres ist in einigen Fachzeitschriften (z. B. »Der Anästhesist«) die Punktevergabe für die Beantwortung der Fragen zu den Beiträgen erhöht worden …
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1. September 2004
Patienten mit schwerer Sepsis profitieren von hochdosierter AT III-Gabe

Die KyberSept-Studie sollte zeigen, dass Patienten mit schwerer Sepsis einen Überlebensvorteil haben, wenn ihr AT III – Spiegel durch exogene Substitution über den Normwert angehoben wird. Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Es gab keinen Unterschied in der 28-Tage-Mortalität und nur einen geringen, nicht signifikanten in der 90-Tage-Mortalität zwischen AT III und Plazebo. Neue, genauere Analysen des Patientengutes und der Medikation – präsentiert auf dem 14. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen – liefern für das damals nicht erwartete Ergebnis nachträglich eine Erklärung. Sie machen vor allem deutlich, dass die eigentliche Zielgruppe der KyberSept-Studie – nämlich Patienten in Stratum II nach SAPS II – sehr wohl von einer hochdosierten AT III Gabe profitieren …
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17. August 2004
OPS-Kodes für Prozeduren in der Intensivmedizin

Bereits in der Einführungsphase der DRGs in Deutschland wurde diskutiert, ob die Intensivmedizin unter DRG-Bedingungen ein finanzielles Risiko für Krankenhäuser darstellt. In Australien gesammelte Erfahrungen zeigten, dass intensivmedizinische Leistungen nur unzureichend in den DRGs abgebildet werden. „Mischkalkulationen“ führen zu einer relevanten Risikoselektion, da Krankenhäuser mit einem hohen Anteil intensivmedizinischer Leistungen bei ausschließlicher Vergütung über DRGs chronisch unterfinanziert sind … Weiter